Heute wird so viel geschrieben und gelesen wie noch nie. Die meisten «Kundengespräche» finden über den Text statt. Und wer einen guten Brief schreiben kann, der schreibt in vielen Unternehmen den Newsletter und den neuen Artikel auf dem Firmenblog gleich mit. Denn schreiben kann doch jeder, oder? Stimmt. Wer der deutschen Sprache mächtig ist und die Rechtschreibung beherrscht, der kann auch ordentliche Texte schreiben. Und manchmal sogar richtig gut. Doch der Unterschied zwischen Schreiben und Texten ist wie Tabledance und Ballett. Wie Heimwerker und Handwerker. Und ich sage Ihnen auch, warum.

Mit Ausbildung mehr Professionalität

Texter fand man bis vor wenigen Jahren vor allem in der werbenden Zunft. Geregelte Ausbildungen gab es kaum, galt doch ein Werbetexter als verkanntes Genie, als ein Autodidakt, mit Spaß an der Sprache und kreativen Ideen. Texten ist ein schöpferischer Prozess, aber vor allem eine Dienstleistung, die dem Kunden dabei hilft, mehr Erfolg zu haben. Doch um mit Worten Emotionen zu wecken, zu differenzieren oder den Produktnutzen unverkennbar zu kommunizieren, dafür braucht es mehr, als nur ein wenig Talent. Dafür braucht es auch Wissen vom Fach.

Amateur oder Profi, das ist hier die Frage

Ein guter Text ist einer, der funktioniert, der beim Empfänger Wirkung zeigt. Damit der Leser zum Beispiel Ihr neues Produkt bestellt, Ihren Newsletter abonniert oder Ihre Webseite empfiehlt. Und im Idealfall entsteht sogar so etwas wie Markensympathie. Das alles schreibt sich nicht zwischen Sandwich und Nachmittagskaffee. Denn dazu braucht es einen Plan, eine Portion Fachwissen, Erfahrung und eine gute Idee. Und dann bringen Sie am besten einen Texter ins Spiel.

Was bringt der schönste Text, wenn er nichts nutzt?

Sprache wirkt meistens unbewusst. Was wir bewusst wahrnehmen, hängt von vielen kleinen Signalen ab, die dem Leser sagen: Ich bin wichtig für dich. Dabei stützt sich der Werbetexter auf drei Eckpfeiler:

  1. Kundennutzen
  2. Produktnutzen
  3. Grund für den Kauf

Nehmen wir einmal an, Sie möchten neue Kunden für Ihren Möbelladen gewinnen. Dann erzähle ich dem Leser von starken Farben und weichen Stoffen, von ehrlichen Materialien und frischem Design. Und dass Sofas unsere liebsten Mitbewohner sind. Ich zeige ihm auf, wie er sein Zuhause mit Ihren Produkten verschönern kann und wie er beim Fernsehen einfach besser entspannt. Und dann sage ich ihm noch, warum er zu Ihnen kommen soll und daß man schon beim Probewohnen unglaublich schön träumt.

Inhouse oder frei?

Wenn Sie hochwertige Texte produzieren möchten, dann sollten Sie sich fragen, ob Sie auch genügend qualifizierte Mitarbeiter dafür haben. Und ob ihnen die Zeit bleibt, nach Blogthemen, Trends und Konkurrenten zu recherchieren, Themen abzustimmen oder Guidelines zu überwachen. Auch für Kleinunternehmen und Start-ups lohnt sich der Blick über den Tellerrand hinaus.

Welche Vorteile bringt Ihnen ein freier Texter?

Für eine Firma, die während einer Projektphase kurzfristig Texte braucht, liegt der Vorteil eines freien Mitarbeiters klar auf der Hand. Der schnelle Zugriff auf Ressourcen, die flexible Zeit- und Arbeitseinteilung und keinerlei Verpflichtung für eine bestimmte Menge an Text. Doch das ist noch lange nicht alles, deshalb die wesentlichen Vorteile hier im Überblick:

  • Eine persönliche Kommunikation mit dem „Autor“
  • Flexible Einsatzplanung
  • Frische Ideen von außen
  • Einhaltung der Guidelines und Briefing-Vorgaben
  • Zeitintensive Recherchen (Wettbewerbsbeobachtung)
  • Stil- und Textsicherheit bei unterschiedlichen Zielgruppen
  • Gleichbleibende Qualität
  • Keine fixe Kostenbindung
  • Personelle Unabhängigkeit

Oft ist es für freie Texter auch möglich, Inhouse zu arbeiten, falls der Kunde das wünscht. Bei offenen Fragen kann er sich mit den Fachabteilungen austauschen, so sinkt der Briefing- und Abstimmungsaufwand schon nach kurzer Zeit.

Doch wo anfangen im dichten Anzeigendschungel, wo finde ich den Texter, der am besten zu mir passt? Dazu fällt mir Folgendes ein: „Wer lange nachdenkt, beginnt nicht. Und wer nicht beginnt, gewinnt nicht“. Los geht’s! Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an! Ich freue mich auf Sie.